Glossar » Glossar: Seilunterstützter Zugang- und Positionierung (SZP)

Beschreibung

Definitionen

Zugangs- und Positionierungsverfahren unter Zuhilfenahme von Seilen sind Verfahren, bei denen sich Beschäftigte planmäßig an Seilen vertikal, horizontal oder diagonal fortbewegen oder positionieren. Sie bestehen aus einem Tragsystem und einem Sicherungssystem. Quelle: TRBS 2121 Teil 3 Abs. 2.1

Arbeiten unter Verwendung von seilunterstützten Zugangs- und Positionierungsverfahren (SZP) sind alle Verfahren, bei denen die Anwender und Anwenderinnen sich planmäßig an Seilen oder Verbindungsmitteln als Trag- und Sicherungssystem (Redundanz) horizontal, diagonal oder vertikal fortbewegen und / oder positionieren Quelle: DGUV I 212-001 2.1, DGUV G 312-003 2.1

Berufsbilder und Aufgaben

Montagen, Wartungs- und Reinigungsarbeiten, Reparaturen, Inspektionen und Rettungen: Die Berufsbilder rund um den Einsatz von System für (seilunterstützten Zugang)- und Positionierungsverfahren sind vielseitig und breit gefächert, weil diese überall dort als Gegenmaßnahme zur Gefährdung durch Absturz eingesetzt werden, wo traditionelle Absturzsicherung nicht geeignet oder erwünscht sind. Grundsätzlich ermöglicht Seilunterstützter Zugang- und Positionierung:

  • den Zugang und ein Verlassen eines Bereichs mit Absturzgefährdung durch den Sturzraum
  • verwendet zur Verbindung mit dem Tragsystem einen tief liegenden Befestigungspunkt am Gurt;
  • abhängig von der Zusammenstellung erlaubt es diese Bewegung in gelehnten, hängenden oder liegender Körperposition;
  • ermöglicht dem aktiven Benutzer, sich zwischen höheren und niedrigeren Positionen selbstständig auf und ab zu bewegen;
  • kann auch ein horizontale Fortbewegung mittels Traversieren ermöglichen;
  • ermöglicht dem passiven Benutzer andere Personenlasten zu bewegen
  • verhindert einen systematisch potentiell unverträglichen Fangstoß.

Der seilunterstützte Zugang ist eine vielseitige und effiziente Methode, um schwer zugängliche Bereiche für Wartungs-, Inspektions- und Reparaturarbeiten zu erreichen. Bei dieser Methode werden Seile, Gurte und Spezialausrüstung verwendet, um vertikale Strukturen wie Gebäude, Brücken und Türme sicher ab- und aufzusteigen.

Typische Einsatzumfelder von System für (seilunterstützten Zugang)- und Positionierungsverfahren:

  • Masten, Türme und Schornsteine
  • Gebäude, Fassaden und Tragwerke
  • Dächer und Dachkonstruktionen
  • Windenergieanlagen und Photovoltaikanlagen
  • Öffentliche Veranstaltungen und Messen
  • Tunnel und Stollen
  • Bäume
  • Offshore
  • Sport- und Freizeitanlagen und Künstlichen Kletteranlagen (KKK)
  • Sport- und Freizeitaktivitäten
  • Rettungseinsätze

Einer der Hauptvorteile des seilunterstützten Zugangs besteht darin, dass er den Zugang zu schwer zugänglichen oder in großer Höhe liegenden Bereichen ermöglicht. Dies ist besonders wichtig in Branchen wie dem Baugewerbe und der Instandhaltung, wo Arbeiter für Inspektions- oder Reparaturarbeiten auf hohe Gebäude oder Strukturen zugreifen müssen. Mit Hilfe des seilunterstützten Zugangs können die Arbeiter diese Bereiche sicher erreichen, ohne dass teure Gerüste oder andere Zugangsgeräte benötigt werden.

Typische Tätigkeiten mit Systemen für (seilunterstützten Zugang)- und Positionierungsverfahren:

  • Montage- und Wartungsarbeiten (Blitzschutz, Antennen, Glas- und Stahlkonstruktionen, Fassadensanierung, Schallschutz, Anstriche)
  • Bauwerkssichernde Maßnahmen (Gefahrenstellenbeseitigung, Sicherung absturzgefährdeter Gebäudeteile, Materialfangnetze)
  • Gebäudereinigung (Glasflächen, Fassaden, Dächer und Dachrinnen, Industrieanlagen,Siloreinigung, Graffitientfernung, Schneebeseitigung)
  • Werbung (Werbeträger, Großplakate, Folien, Beleuchtung, Installationen)
  • Windkraftanlagen (Inspektion, Wartung, Rotorblattservice, Kabeltrassen, Steigschutzanlagen)
  • Mobilfunk- und Blitzschutzanlagen (Antennenmontage, Blitzableiter)
  • Gerüstbau, Hochregalbau
  • Schädlingsbekämpfung (Montage von Systemen zur Vogelabwehr)
  • Denkmalschutz (Schadensbegutachtung, Bauwerksicherung, Reinigung, Restaurierung)
  • Revisionen und Schadensdokumentation
  • Baumpflegemaßnahmen (SKT)
  • Veranstaltungstechnik & Messebau (Theater, Bühnenbau, Stadiontechnik) / Rigging und Lastenbewegung (VPLT)
  • Rettungseinsätze bei Bergwacht, Feuerwehr und Wasserrettung
  • Taktische Einsätze bei Polizei und Militär

Ein weiterer Vorteil des seilunterstützten Zugangs ist seine Flexibilität und Anpassungsfähigkeit an verschiedene Arten von Strukturen und Umgebungen. Ob in einem Hochhaus in der Stadt oder auf einer abgelegenen Offshore-Plattform - Höhenarbeiter sind für die Arbeit in unterschiedlichen Umgebungen und unter verschiedenen Bedingungen ausgebildet. Dies macht den seilunterstützten Zugang zu einer praktischen Lösung für ein breites Spektrum von Projekten, von routinemäßigen Wartungsarbeiten bis hin zu Notreparaturen.

Neben der Sicherheit ist der seilunterstützte Zugang auch eine nachhaltige und umweltfreundliche Methode für den Zugang zu schwer zugänglichen Bereichen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Zugangsmethoden, die den Einsatz von schweren Maschinen und Geräten erfordern, hat der seilunterstützte Zugang nur minimale Auswirkungen auf die Umgebung. Dies macht ihn zur idealen Wahl für Projekte in sensiblen oder geschützten Gebieten, bei denen die Minimierung der Umweltauswirkungen eine Priorität ist.

Technische Anforderungen (Grundlagen)

Bei der Verwendung eines Zugangs- und Positionierungsverfahrens unter Zuhilfenahme von Seilen müssen allgemein folgende Bedingungen erfüllt sein:

  • a) Das System muss aus mindestens zwei getrennt voneinander befestigten Seilen (Redundanz) bestehen, wobei eines als Zugangs-, Absenk- und Haltemittel (Arbeitsseil) und das andere als Sicherungsmittel (Sicherungsseil) dient.
  • b) Der Arbeitgeber hat dafür zu sorgen, dass die Beschäftigten geeignete Auffanggurte verwenden, über die sie mit dem Sicherungsseil verbunden sind.
  • c) In dem System ist ein Sitz mit angemessenem Zubehör vorzusehen, der mit dem Arbeitsseil verbunden ist.
  • d) Das Arbeitsseil muss mit sicheren Mitteln für das Auf- und Abseilen ausgerüstet werden. Hierzu gehört ein selbstsicherndes System, das einen Absturz verhindert, wenn Beschäftigte die Kontrolle über ihre Bewegungen verlieren. Das Sicherungsseil ist mit einer bewegungssynchron mitlaufenden, beweglichen Absturzsicherung auszurüsten.
  • e) Werkzeug und anderes Zubehör, das von den Beschäftigten verwendet werden soll, ist an deren Auffanggurt oder Sitz oder unter Rückgriff auf andere, gleich geeignete Mittel so zu befestigen, dass es nicht abfällt und leicht erreichbar ist.
  • f) Die Arbeiten sind sorgfältig zu planen und zu beaufsichtigen. Der Arbeitgeber hat dafür zu sorgen, dass den Beschäftigten bei Bedarf unmittelbar Hilfe geleistet werden kann.
  • g) Die Beschäftigten, die Zugangs- und Positionierungsverfahren unter Zuhilfenahme von Seilen verwenden, müssen in den vorgesehenen Arbeitsverfahren, insbesondere in Bezug auf die Rettungsverfahren, besonders eingewiesen sein.

Insbesondere die Vorbereitung (Training) und Durchführung von Rettungseinsätzen erfordern besondere Anwenderkompetenz und Übung. Wird ein System für Seilunterstützten Zugang- und Positionierung in Rettungssituationen durch mehr als eine Person inkl. Seilsack und Werkzeug belastet, dann verlässt diese Zusammenstellung, aufgrund der höheren Nutzlast, sehr schnell Ihre technisch normative Zulassung. Hier müssen die Angaben der Hersteller und Bedienungsanleitungen und die Auswahl beteiligter Systemkomponenten zwingend plausibilisiert sein.

Auswahl und Zusammenstellung

Risikobewältigung durch Redundanz

Eine Redundanz (zweite Sicherung), wahlweise zusätzliches Tragsystem oder Sicherungssystem, ist in Systemen für seilunterstützten Zugang spätestens an der Arbeitsstelle und vor Aufnahme von Tätigkeiten obligatorisch. Beide Systeme können an einer Auffanggurte, Anseilgurte und Körperhaltevorrichtungen befestigt sein. Am Gurt endet der Redundanzgedanke und dennoch ist auf die Belegung der richtigen Anseilpunkte zu achten. Die für Tragsysteme obligatorische zentrale Bauchöse nach DIN EN 813 und die für Sicherungs- und Auffangsysteme in Arbeitssystemen nach DIN EN 361 zertifizierte obligatorische Brust- oder Rückenöse eines Gurtes dürfen als Anseilpunkt also mehrfach belegt werden.

Die Zusammenstellung kann nach folgender Struktur unterschieden werden:

  1. aktiv betrieben-eigengesichertes System für seilunterstützter Zugang / Positionierung / Rettungsübung / Evakuierung /
    Rettung
  2. aktiv betrieben-fremdgesichertes System für seilunterstützter Zugang / Positionierung / Rettungsübung / Evakuierung / Rettung
  3. passiv betrieben-eigengesichertes System für seilunterstützter Zugang / Positionierung / Rettungsübung / Evakuierung / Rettung
  4. passiv betrieben-fremdgesichertes System für seilunterstützter Zugang / Positionierung / Rettungsübung / Evakuierung / Rettung

Verzicht auf Redundanz

Abweichend ist die Verwendung eines einzigen Seils zulässig, wenn die Gefährdungsbeurteilung ergibt, dass die Verwendung eines zweiten Seils eine größere Gefährdung bei den Arbeiten / Übungen darstellen würde und geeignete Maßnahmen getroffen werden, um die Sicherheit der Beschäftigten auf andere Weise zu gewährleisten. Dies ist in der Dokumentation der Gefährdungsbeurteilung klar darzulegen. Quelle: BetrSichV Anhang 1 3.4.

Der obigen Struktur folgend ist eine Zusammenstellung

  1. aktiv (nicht selbstblockierend)-ungesicherter seilunterstützter Zugang / Positionierung / Rettungsübung / Evakuierung / Rettung
  2. passiv (nicht selbstblockierend)-ungesicherter seilunterstützter Zugang / Positionierung / Rettungsübung / Evakuierung / Rettung

über keine Gefährdungsbeurteilung zu erreichen und kann im Rahmen eines bereits eigetretenen Notfalls in einer alternativlosen Situation (Materialverlust/überwältigende Exposition) nach Kontrollgang vor Tätigkeitsaufnahme (LMRA) als finale Handlungsoption gerechtfertigt werden.

Tragsystem, Tragseil, Arbeitsseil bei seilunterstütztem Zugang, Posititionierung, Rettung

  • Tragsysteme können aktiv / passiv angewendet werden
  • Tragsysteme müssen in nahezu allen anerkannten seilunterstützten Verfahren, Qualifizierungen selbstblockierend sein
  • ToDo Tabelle PASS (Tragsystem) nach TB
  • Eine detaillierte Beschreibung siehe Tragsystem für seilunterstützten Zugang (SZP-TS)

Sicherungssystem, Sicherungsseil bei seilunterstütztem Zugang, Posititionierung, Rettung

  • Sicherungssysteme können eigen/fremd gesichert werden
  • Sicherungssysteme müssen in nahezu allen anerkannten seilunterstützten Verfahren, Qualifizierungen selbstblockierend sein
  • Todo Tabelle PASS (Sicherungssystemsystem) nach TB
  • Eine detaillierte Beschreibung siehe Sicherungssystem für seilunterstützten Zugang (SZP-SIS)

Bereitstellung und Prüfung

Neben dem technischen Anspruch der DIN EN 363 findet eine organisatorische Konkretisierung im Hinblick auf Durchführung, Benutzungskompetenz und Aufsichtsführung statt. Aus internationaler perspektive sind die Grundlagen durch die ISO 22846-1 und ISO 22846-2 festgelegt. Die enthaltenden Normen und Richtlinien legen ein Basis- Sicherheitsniveau fest und dienen als grundlegende Harmonisierungsvorlage für kontinentale (EN, OSHA etc) und nationalen (DIN, ÖNorm etc.) Konkretisierung.

Auf dem deutschen Markt hat der seilunterstützte Zugang in den letzten Jahren an Beliebtheit gewonnen, da er kosteneffizient ist, den Betrieb nur minimal stört und Zugang zu Bereichen bietet, die mit herkömmlichen Mitteln wie Gerüsten oder Hubsteigern nicht zugänglich sind. Dies hat den seilunterstützten Zugang zu einer bevorzugten Wahl für eine breite Palette von Branchen gemacht, darunter das Baugewerbe, die Öl- und Gasindustrie, die Telekommunikation und die erneuerbaren Energien.

In Deutschland wird neben grundsätzlichen Aspekten von PSA hinsichtlich der Lieferkette (PSA - DG) und Bereitstellung (PSA - BV), der Einsatz von seilunterstützten Zugang und Zugangsverfahren im Stand der Technik sehr differenziert (vgl. Abs. Einsatzbereiche (Teilbereiche)) konkretisiert. Die Teilbereiche sollen den besonderen Charakteristika der unterschiedlichen Arbeitsumfeldern (Exposition, typischen Aufgaben, Einsatzzeiten und Notfall- und Rettungskompetenz) besser gerecht werden. In den verschiedenen Zugangsverfahren wird unter anderem auch die Notwendigkeit zur Durchhaltung einer Redundanz für Retter und Verunfallten in Trainingssituationen oder bei Notfall- und Rettungseinsätzen komplett unterschiedlich gesehen.

Bei der systematischen Bereitstellung und Prüfung von Systembestandteilen, welche zur Anwendung von Seilunterstützten Zugangs- und Postitionierungsystemen bzw -verfahren zum Einsatz kommen, ist eine hinreichende Befähigung, Beauftragung und Bestellung gemäß TRBS 1201 und TRBS 1203 dringend anzuraten.

Wenn auch ein "DGUV Grundsatz" nicht bei jedem der Systeme für seilunterstützten Zugang einsetzt, als "harte Norm" in der persönlichen oder organisatorischen Compliance wahrgenommen werden, ist der DGUV Grundsatz 312-906 (S24) - SZP durchaus geeignet, treffende Konkretisierungen im Kontext anzuwendender Kletter-, Sicherungs- und Rettungstechniken (Zugangsverfahren) und deren Organisation zu bewerten. Technische Anforderungen des Unterabschnitts DIN EN 363 - SsZ werden vollständig aufgegriffen und können als zuverlässige Herangehensweise zur Ableitung späterer Sachkunde für Auswahl, Zusammenstellung und Prüfung von Systemkomponenten, Knoten, Arbeitsplanung und LMRA dienen.

Einsatzumfeld (Teilbereiche nach DGUV Grundsatz 312-906)

Hier haben sich unterschiedliche Verfahren mit differenzierter Konformität & Stand der Technik als Einsatzumfeld (Teilbereiche) etabliert, welche die spezielle Perspektive, insbesondere bezogen auf beteiligte Personen, einschließlich derer Erwartungen und Benutzungskompetenz berücksichtigen. Zudem fließen erwartbare Potentiale der technischen Selbst- bzw. Personenrettung und die Exposition und erwartbare Rettungszeit im Kontext einer Behandlung des Hängetrauma durch institutionelle Rettungsdienste mit ein.

  • SZP
  • SKT
  • SQQ2
  • STEP
  • HIT
  • SRHT
  • IKAR

Die Zuordung der planmäßigen Anwendung in ein Einsatzumfeld (Teilbereiche nach DGUV Grundsatz 312-906) ersetzt weder die Notwendigkeit zur Aufstellung einer Gefährdungsbeurteilung noch sollte entsprechend Einsatzziel die zu erwartende Benutzungskompetenz nach TRBS 2121 Teil 3 unberücksichtigt lassen. Insbesondere Entscheidungen zur Aufgabe des Anspruchs um durchgängig technische Redundanz zum Zwecke von Gebrauchstauglichkeit & Ergonomie oder partielle Verwendung von technischen Systembestandteilen ausserhalb der vom Hersteller eindeutig beschriebenen Konformität sind so zu behandeln bzw. zu bewerten, dass eine hinreichende Zuverlässigkeit & Robustheit im akzeptierten Restrisko transparent offengelegt ist.

Benutzerkompetenz

Sicherheit hat in der Industrie für seilunterstützten Zugang oberste Priorität, und alle Techniker müssen eine strenge Ausbildung und Zertifizierung absolvieren, um sicherzustellen, dass sie über die Fähigkeiten und Kenntnisse verfügen, um sicher in der Höhe zu arbeiten. Dazu gehören Schulungen in Seilzugangstechniken, Rettungsverfahren sowie der Inspektion und Wartung von Ausrüstung vor Benutzung (Sicht- und Funktionsprüfung). Durch die Einhaltung strenger Sicherheitsprotokolle und -richtlinien können Seilzugangstechniker das Risiko von Unfällen und Verletzungen bei Arbeiten in der Höhe minimieren.

FAQ

Industrieklettern, Fassadenklettern, Berufsklettern, Bauklettern, Seilzugangstechnik (SZT), Seilzugangs- und Positionierungstechnik (SZP), Seilklettertechnik (SKT), Baumklettern, Rope Access, Höhenarbeiter, Berufskletterer, Industriekletterer, Fassadenkletterer, Baukletterer, Seilzugangstechniker (SZT), Seilzugangs- und Positionierungstechniker (SZP), Seilklettertechniker (SKT), Baumkletterer, Rope Access Technician, Veranstaltungsrigger (SQQ), Höhenretter (SRHT), Strömungsretter

Literaturverweise

Name letzte Aktualisierung Titel
DGUV I 204-011 01.01.2021 DGUV Information 204-011 - Erste Hilfe - Notfallsituation: Hängetrauma
DGUV I 212-001 2023 DGUV Information 212-001 - Arbeiten unter Verwendung von seilunterstützten Zugangs- und Positionierungsverfahren
DGUV I 215-320 2020:03 DGUV Information 215-320 - Arbeitsmittel zum szenischen Bewegen von Personen
DGUV G 312-003 2020 DGUV Grundsatz 312-003 - Anforderungen an Prüfungen von Höhenarbeitern und Höhenarbeiterinnen
DIN EN 354 :2010-11 Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz - Verbindungsmittel
DIN EN 363 - SsZ 2019 Persönliche Absturzschutzausrüstung - Persönliche Absturzschutzsysteme - System für seilgestützten Zugang
TRBS 2121 Teil 3 01.02.2019 Gefährdung von Beschäftigten durch Absturz bei der Verwendung von Zugangs- und Positionierungsverfahren unter Zuhilfenahme von Seilen
DIN EN 12841 :2024-04 Persönliche Absturzschutzausrüstung - Systeme für seilunterstütztes Arbeiten - Seileinstellvorrichtungen
VSG 4.2 Anhang 1 01.09.2021 SVLFG - VSG 4.2 - Gartenbau, Obstbau und Parkanlagen - Anhang 1 - SKT (A + B) - Sicherheitsregeln
FISAT FSR-SZP 15.3 01.03.2021 FISAT - Sicherheits- und Arbeitsrichtlinie für Seilzugangs- und Positionierungstechniken